Uluwatu Beach Bali

Bali: Ein Geschenk der Natur

Vor einigen Wochen schrieb ich über Besuche des ‘„authentischen Balis“ –einem faszinierenden Paradies voller traditioneller Kultur und atemberaubender Natur, abseits der ausgetretenen Touristenpfade, weit weg vom pulsierenden Nachtleben und den Shoppingmeilen. Das “echte Bali”, wenn man so will. Ein article im Sydney Morning Herald beschäftigt sich näher damit, wo und wie man das echte Bali (das Geschenk der Natur) am besten erlebt und erwähnt dabei die Strände rund um die Rapture Surfcamps, direkt auf der Bukit. Der Autor beschrieb es als ein Paradies für Surfer und Nicht-Surfer:

Mein Cousin, der auf der Bukit-Halbinsel südlich vom Flughafen surfte, drängte mich, herzukommen. Ich sagte ihm, dass ich nicht surfen würde. Er sagte, das machte nichts. Er hatte Recht. Eine Handvoll bildschöner, ruhiger, sandiger Strände säumten die Westküste. Padang Padang und Bingin waren abgelegene kleine Perlen, wo Surfer hinauspaddelten, um schmetternde Breaks zu erwischen. Nicht-Surfer dösten unter bunten Sonnenschirmen und bodenständige Balinesen kochten Satay, Nasi Goreng und Mi Goreng an der Küste.

Uluwatu Beach Bali
image credit: Sunova Surfboards (Flickr CC)

Klingt ziemlich gut, oder? Und der Autor ist nichtmal Surfer.

Hinzu kommt Bukits Nähe zu dem auf den Klippen gelegenen Uluwatu-Tempel, der berühmt ist für seine traditionelle balinesische Hindukultur und hinterhältige Affen. Natürlich ist das Surfen an der Bukit unvergleichlich – und das selbst für Bali-Verhältnisse. Uluwatu selbst ist ein Top-Surfspot mit sechs Abschnitten und großen Swells, während Padang Padang die balinesische Pipeline darstellt. Impossibles ist ein schneller Reefbreak, Bingin ist toll für Barrels und Dreamland ist ein wunderschöner weiter Strand, der sich perfekt für Surfanfänger eignet.

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